In der Zentrale laufen alle Informationen zusammen. Diese holt die einzelnen Informationen der Module ein, wertet sie aus, protokolliert Veränderungen und löst die entsprechenden Alarme aus. Die Verbindung zu den Bediengeräten und den Modulen basiert auf dem NOX Bus. Damit braucht es nur eine Verkabelung für Einbruch, Brandschutz, Zutrittskontrolle und Haustechnik. Die Funktionen sind softwarebasierend und damit offen für Erweiterungen. Mit dem Ethernet TCP/IP Anschluss besteht die Möglichkeit der Konfiguration und Kommunikation zu weiteren Anwendungen.
Die Codes und Berechtigungen werden von der Zentrale verwaltet. Eine Konfiguration der einzelnen Melder und Sensoren erfolgt über die Zentrale. Mit dem Einbau von Übermittlungsgeräten werden Alarme an die Polizei oder eine Wachgesellschaft weitergeleitet. Diese Geräte sind über eine Standard-Schnittstelle mit der Zentrale verbunden.
Die integrierte Notstromversorgung überbrückt Stromausfälle. So bleibt die gesamte Sicherheitsanlage unterbruchsfrei funktionsfähig. Als Schutz gegen Beschädigung und Sabotage ist das Gehäuse der Zentrale mit einem elektronischen Bohrschutz ausgestattet.